Nach langem Hin und Her habe ich mich gestern dafür entschieden, die momentan aktuelle Windows 7 Beta-Version auf meinem Laptop (Dell Vostro 1310) zu installieren. Da das vorhandene Windows XP eh nicht mehr sehr zuverlässig lief und einige Macken hatten, fiel mir die Entscheidung nicht allzu schwer.
Nach der simplen Installation und der problemlos Erkennung der kompletten Hardware (ich musste keinen Treiber manuell installieren!) tastete ich mich durch das neue Windows und suchte nach ein paar bekannten Symbolen und Einstellungen.
Die Einbindung in unser Firmennetzwerk klappte problemlos. Bekannte Programme wie Office und Easyjob laufen ebenfalls einwandfrei. Sämtliche Software von Yamaha & Co ließ sich auch fehlerfrei installieren. Inwieweit die Software mit der Hardware (DME, etc) zusammenarbeitet, werde ich in den kommenden Tagen herausfinden. Sollte es da Probleme geben, wird Windows XP wieder einziehen.
Der erste Tag im Produktiv-Einsatz überzeugte mich sehr, dass Windows 7 ein würdiger Nachfolger von Windows XP sein wird.
Letzte Woche waren spätestens bei der Einspielung des oben genannten Liedes beim Finale von “Germanys Next Topmodel” alle von dem unbekannten und “merkwürdigen” Lied von Emilíana Torrini begeistert!
In unzähligen Foren und Blogs stellten sich alle die Frage: Was ist das für’n Lied?
Gut, dass ich im richtigen Momentan mein Shazam einsatzbereit hatte und innerhalb weniger Minuten, Napster sei Dank, im Besitz dieses wundervollen Liedes war.
So, ab jetzt gibt’s auch von meiner Seite aus wieder Permalinks. Nach einer kleinen Anpassung des Apache-Server (mod_rewrite aktiviert) sollte es nun problemlos funktionieren.
Das wunderbare Jemen-Chamäleon Luise, liebevoll beschützt von Jana und Dirk, hat vorhin einen neuen Blogeintrag über ihre erste Häutung verfasst. Sehr spannend! Es gibt sogar ein paar Selbst-Portraits!
Man will nochmal eben fix was downloaden und merkt dann, dass der Download anscheinend länger braucht, als dass man Zeit dafür hätte. Okay, dann muss der Download halt weiterlaufen, und der PC ebenfalls. Aber den ganzen Tag? Das ist auch nicht schön, wenn keine weiteren Dienste benötigt werden.
Deshalb hier ein kleiner Trick:
Einfach shutdown -s -f -t 3600 in die Shell eintippen und prompt öffnet sich ein Fenster, dass vor dem Herunterfahren in einer Stunde “warnt”. Die 3600 können natürlich nach den eigenen Wünschen verändert werden. Manchmal hilft auch eine Verknüpfung auf dem Desktop, wenn der Rechner nicht mehr herunterfahren möchte. Dann sollte man den “-t” Parameter aber auf null setzen.