Archiv der Kategorie: Links
Somebody that I used to know
“Somebody that I used to know” von Gotye ist zur Zeit sicherlich jedem schonmal in die Ohren gekommen, sei es im Radio oder Fernsehen. Wem der Song kein Begriff ist: Youtube hilft.
Schon den ganzen Tag macht eine Neu-Interpretation von “Walk off the earth” auf Facebook auf sich aufmerksam. Habe lange kein Video mehr gesehen, das so oft geteilt wurde. Das aber durchaus berechtigter-weise:
Programm-Tipp: Sublime Text 2
Sublime Text ist vielen Entwicklern und Programmierern sicherlich ein Begriff. Da ich für die wenigen HTML oder PHP Projekte, die ich betreue, zumeist auf TextEdit oder Dreamweaver zurückgreife, hatte ich nie das Bedürfnis einen anderen Editor auszuprobieren.
Aber ab und zu muss ja eine Neuerung her und diese startete mit dem Download der Beta von Sublime Text 2.
Was kann ich großartig dazu sagen? Sehr flinker und übersichtlicher Editor, der entsprechende Formatierungen für viele unterschiedliche Programmiersprachen liefert. Ich werde in den nächsten Tagen bewusst meine *.html oder *.php Dateien mit Sublime Text bearbeiten. Für *.txt Dateien habe ich ihn als ebenfalls Standard-Programm gewählt.
Programm-Tipp: iFFmpeg
Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf das Programm gestoßen bin. Vermutlich hat Google es mir auf der Suche nach einem vernünftigen Tool zum umwandeln von Videos vorgeschlagen.
Im Endeffekt handelt es sich bei iFFmpeg um eine GUI für FFmpeg. Eine genaue Beschreibung vom über-mächtigen FFmpeg gibt es natürlich bei Wikipedia.

Der Spaß kostet 10,00 Euro, die ich für sehr sinnvoll investiert halte, wenn man nach einer Lösung sucht, die sämtliche In- und Output-Formate wandeln kann. Auch eine Umwandlung von *.flac in *.mp3 hat sehr vorbildlich funktioniert.
Eine kompilierte Version für OSx von FFmpeg gibt es auf ffmpegmac.net.
Anbei noch zwei Screenshots der vielen Einstellmöglichkeiten:
Mac OS X Lion & externer Bildschirm (UPDATE)
Gestern noch habe ich stolz darüber berichtet, dass man den internen Bildschirm eines MacBooks mit Hilfe eines kleinen Magneten zum Ausschalten überreden kann, sodass nur noch ein externes Display, wenn angeschlossen, angesteuert wird.
Prompt bekam der Beitrag einen Kommentar von Fabian, der mich auf folgenden Trick aufmerksam machte:
Terminal öffnen und den Befehl
sudo nvram boot-args="iog=0x0"
ausführen. Nach einem Neustart hat man wieder das alte “vor Lion”-Verhalten. Mit dem Befehl
sudo nvram -d boot-args
im Terminal macht man das ganze dann wieder rückgängig. Neustarten natürlich nicht vergessen.
Klar, sind dann wieder ein paar Schritte mehr nur das externe Display anzufahren, aber die Vorteile überwiegen meiner Meinung nach:
- die iSight (Webcam) lässt sich wieder nutzen und
- das MacBook wird besser gekühlt
Ich probiere es die nächsten Tage mal aus. Lässt sich ja simpel wieder zurücksetzen. ;-) Danke für den Tipp, der unter anderem auch von Tamás publiziert wurde.
Ampel wurde verkauft
Am 19.08. berichtete ich über die Versteigerung einer Ampel der Stadt Hameln auf zoll-auktion.de. Die Auktion wurde mit einem Höchstgebot von 93,00€ beendet.
Ein Schnäppchen, oder? ;-)
Extrem Sport
Der Kraftfuttermischwerk-Ronny hat vorhin folgendes Video geposted:
Echt schicke Bilder und “Stunts” dazwischen, die Musik passt ebenfalls. Klasse gemacht!
Mac OS X Lion & externer Bildschirm
Zuhause arbeite ich oft mit einem externen Bildschirm an meinem MacBook Pro. Da ich das Handling mit erweitertem Bildschirm unter OS X nicht sehr komfortabel finde nutze ich lediglich das externe Display, lasse das interne also ungenutzt respektive aus.
Bei Snow Leopard war das Vorgehen wie folgt um lediglich mit dem externen Bildschirm arbeiten zu können:
- externes Display anschließen
- MacBook zuklappen und in den Ruhezustand versetzen
- warten..
- auf einer USB-Tastatur eine Taste drücken und das MacBook dadurch zum Aufwachen bringen
Bei diesem Vorgehen wird nur das externe Display angesteuert, das interne bleibt ausgeschaltet. Kein schönes Vorgehen, aber man gewöhnt sich daran. ;-)
Was macht Apple nun beim Nachfolger Lion? Alles anders und einfacher, natürlich. Das Vorgehen sieht jetzt wie folgt aus:
- externes Display anschließen
- MacBook zuklappen
Fertig! Der Schreibtisch erscheint nun auf dem externen Display und man kann loslegen. Was passiert aber, wenn man das MacBook aufklappt um zum Beispiel etwas Luft an die Oberseite zu lassen? Das interne Display schaltet sich ein und man landet wieder im “Bildschirm erweitern”-Modus. Sehr nervig.
Auf der Website von Markus Ackermann bin ich dann auf folgende geniale Idee gestoßen: “OS X Lion: Externer Bildschirm am MacBook”
Bei weiterer Recherche nach dem Thema bin ich dann auch bei einem Artikel von senäh gelandet, der das gleiche Problem schildert: “OS X Lion bringt intuitivere Arbeit mit externen Displays”
Fix habe ich in den Kommentaren von senäh einen Link zum Beitrag von Markus gesetzt und so hoffentlich wieder jemanden glücklich gemacht. Und als Beweis, dass das ganze auch bei mir funktioniert zwei kleine Bildchen von mir:

Funktioniert!
Leider funktioniert die Webcam nicht mehr, da das MacBook ja denkt, das Display sei zugeklappt. Bei der Snow Leopard Methode konnte man sie und das eingebaute Mikrofon trotzdem fleißig benutzen.
Ich hoffe, dass Apple da noch etwas nachbessert und den Benutzer per Software auswählen lässt, ob das interne Display ein- oder ausgeschaltet werden soll, damit man auch die Webcam nutzen kann.
Achtung: Bloß keinen zu starken Magneten benutzen, da links neben dem Trackpad die Festplatte sitzt. Ein zu starker Magnet kann diese beziehungsweise die Daten darauf zerstören!





