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Tatsache, der Dienst bringt mir Spaß!

Ich lasse die Fotos direkt zu Flickr pushen, sodass ich auch eine vernünftige Sammlung habe. Wobei die Fotos, Photostream sei Dank, auch in meinem iPhoto landen.

Teilweise nutze ich es täglich, aber mindestens einmal die Woche. Und obwohl es so simpel ist bringt es echt Spaß!

Wasser

Floor

Nähe

Weitere Fotos wie gewohnt auf Flickr.com.

MacBookPro möchte nicht schlafen

Seit Monaten habe ich das Problem, dass mein MacBookPro nicht den automatischen Ruhezustand aufsucht. Das heißt, es geht nicht automatisch schlafen. Lediglich Bildschirm und die Festplatte schalten sich nach der eingestellten Leerlaufzeit aus.

Klappe ich das MacBook zu oder wähle den Ruhezustand manuell aus, funktioniert es völlig problemlos. Auch die Logfiles geben keine weitere Auskunft darüber, warum der Ruhezustand nicht machbar ist.

Viele Stunden habe ich damit verbracht, die diversesten Foren zu durchforsten, Tipps ausprobiert, Einstellungen geändert und vieles mehr.

Eins ist mir dabei bewusst geworden: Das Problem haben viele!

Aber niemand hat die passende Lösung. Es gibt zwar immer mal wieder Einzelfälle, bei denen es dann an irgendwelchen Prozessen lag, die im Hintergrund liefen. So mag es zum Beispiel der EyeTV Helfer nicht, wenn man ihn für den Ruhezustand beenden möchte, da er dann ja keine Aufnahmen mehr tätigen kann. Da das Problem bei mir selbst nach einer kompletten Neuinstallation von LION noch immer auftaucht, kann es daran auch nicht liegen.

Der nächste Schritt war dann das Herumexperimentieren mit dem “hibernatemode”. Durch Verändern des Modus stellt man ein, wie das MacBook den Ruhezustand zu nutzen hat. Folgende Varianten sind möglich:

“sudo pmset -a hibernatemode 0″ = suspend to RAM only (default on desktops)
“sudo pmset -a hibernatemode 1″ = suspend to disk only
“sudo pmset -a hibernatemode 3″ = suspend to disk + RAM (default on laptops)

Wer keine Lust auf das Terminal hat, kann das natürlich auch mit Hilfe eines kleinen Programmes namens “SmartSleep” machen.

Tja, und selbst das hat im Endeffekt keine Besserung bei mir herbeigeführt.

In einigen Foren wird das Programm “PleaseSleep” als Lösung gefeiert. Es sorgt dafür, dass der Rechner nach der eingestellten Leerlaufzeit in den Ruhezustand versetzt wird. Klingt gut. Das aber nur zum Teil: PleaseSleep nimmt keine Rücksicht auf laufende Programme oder Prozesse, wie zum Beispiel ein laufendes TimeMachine Backup, das Kopieren von Dateien, ein FTP-Upload, das Brennen einer DVD und so weiter und sofort. Es bricht sämtliche laufende Aktivitäten ab, was gerade beim Datei-Handling oder DVD brennen sehr ärgerlich sein kann. ;)

Warum brauche ich den Ruhezustand?

Ich kann mein MacBook natürlich einfach zuklappen und somit den Ruhezustand auslösen, wenn ich es nicht mehr brauche. Oft ist es aber so, dass ich den Rechner verlasse und mich nicht darum kümmern möchte. In vielen Fällen kam ich dann wieder und stand vor dem MacBook, dessen Akku komplett leer war. Ärgerlich!

Auf diese Weise habe ich nun ein paar Ideen und eventuelle Lösungen zusammengefasst. Sollte jemand noch eine Idee haben, woran das liegt: Bitte melden! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das ein generelles OSx Problem ist, das sich mit einem kleinen Update sicherlich beheben lässt. Sollte es nicht an OSx liegen, suche ich zumindest nach einer Lösung, die mir aufzeigt, woran es liegen könnte.

“Flatrate”

Die Verbraucherzentrale Nordrein-Westfahlen geht gegen “die großen” Mobilfunkanbieter vor, weil sie Tarife als “Flatrate” betiteln obwohl sie das nicht sind.

Beispiel “UMTS-Flatrate”:

“Unbegrenzt surfen, soviel und wo Sie wollen!”

In der Realität wird die Geschwindigkeit nach dem Verbrauch eines bestimmten Kontingents an Daten gedrosselt. Jeder, der schon einmal eine gedrosselte Verbindung nutzen musste kann bestätigen, dass da mit Surfen nicht mehr viel ist.

Ich wundere mich dann ja immer wie das früher zu Zeiten von Modem und ISDN funktioniert hat. Von den Geschwindigkeiten nimmt sich das ja nicht viel. Schade, dass die meisten Websites so sehr mit Bildern und Videos zugekleistert sind, dass bei Verbindungen unter UMTS oder DSL nichts mehr geht.

Deshalb mein Tipp:

Achtet beim Abschluss eines Vertrages immer darauf, wie viel Inklusiv-Volumen dabei ist. Wer den Tarif regelmäßig mit Smartphone und Computer nutzt, sollte mindestens 1GB auswählen. Wer nur alle paar Stunden mal seine E-Mails checked und sich nicht durch Facebook und Youtube klickt kommt sicherlich auch mit weniger aus.

Seit meinem Upgrade auf 5GB bei T-Mobile und intensiver Nutzung unterwegs (große Downloads und System-Updates fallen natürlich raus) wurde ich nicht mehr gedrosselt.

Leider vermisse ich eine vernünftige Anzeige im Kundenmenü der Provider zur Darstellung des schon verbrauchten Volumens, zumindest bei T-Mobile.